Snackautomat für mentale Gesundheit

FLOAT



Float leistet, öffentlich zugänglich, rund um die Uhr eine schnelle und bezahlbare Soforthilfe im Umgang mit alltäglichen emotionalen Krisen.


Die enthaltenen 24 »Mental Treats«, bestehend aus Objekten und angeleiteten Übungen, unterstützen die Benutzer*innen in ihrer emanzipatorischen Selbsttherapie und bewussten Aktivierung der eigenen Ressourcen. So wird gelernt starken Emotionen wie z.B. Stress oder Angst, Raum und Zeit zu geben und mentalen Krankheiten vorzubeugen.







Die Treats bieten Lösungsansätze, Therapieprodukte, Tipps und lebenslang einsetzbare Werkzeuge, die individuell auf den eigenen emotionalen Zustand abgestimmt sind. Sie können zwar keine Therapie ersetzen, zeigen aber eine große Perspektiven- und Hilfsangebotsvielfalt bei mentalen Belastungen auf. Als herkömmlicher Verkaufsautomat daherkommend und somit überall verortbar, ist float ein Plädoyer für die Entstigmatisierung und Sichtbarmachung von mentaler Gesundheit.


Treat yourself!









Mit den ‘Mental Treats’ stärkst du deine eigenen Ressourcen, auf die du in Krisen zurückgreifen kannst.

Ressourcen sind entscheidend bei der Lösungsfindung in herausfordernden Situationen und helfen dir dabei mit starken Emotionen umzugehen. Die ‘Mental Treats’ basieren auf therapeutisch und wissenschaftlich belegten Ansätzen. Du kannst lebenslang auf sie zurückgreifen. Auf sie kannst du ein Leben lang zurückgreifen.

Du achtest auf deine körperliche Gesundheit, mal mehr, mal weniger gewissenhaft. Finde neue Wege, um auch deine mentale Gesundheit zu pflegen und mit alltäglichen Ups und Downs umzugehen. Float hilft dir dabei.

Entdecke individuelle Bewältigungsstrategien und Hilfsangebote und finde für dich passende Ansätze. Wenn du willst, kannst du dich gegebenenfalls noch intensiver mit ihnen beschäftigen.














Ein Beispiel

Das ‘Mental Treat’ ‘bite’ basiert auf dem Prinzip des Embodiment und hilft bei Frust, Unzufriedenheit und Verzweiflung. Nimmt man den Lolli quer in den Mund, so dass er Kontakt mit den Mundwinkeln hat, zieht er automatisch die Mundwinkel mit nach oben. Auch wenn es nur fake ist, man lächelt.
Die muskuläre Kiefer- und Gesichtsentspannung wird an das Emtionszentrum ins Gehirn geleitet und sorgt auch dort für mentale Entspannung. Experimente bestätigen, dass nach 2 Minuten in dieser Position Testosteronwerte (das Dominanzhormon) zunehmen und der Cortisolspiegel (das Stresshormon) sinkt. Man wird selbstsicherer, gelassener und hat weniger Nervenflattern.

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